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WissenswertesBest of Breedhttp://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmenssoftware In der Realität sind Unternehmensanforderungen oft so komplex und spezifisch, dass für verschiedene Teilbereiche des Unternehmens mehrere unterschiedliche Anwendungen notwendig sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die „Best-of-Breed“-Strategie empfiehlt für jeden der Teilbereiche die jeweils beste Anwendung zu wählen, weil das spezifische Know-how ihres Anbieters in der Regel erheblich tiefer ist als das eines generalistischen Unternehmens. Die Integration der einzelnen Anwendungen bzw. Teilbereiche wird mit Hilfe von speziell für die gewählte Kombination von Einzellösungen entwickelten Schnittstellen erreicht. Der Einsatz von heterogenen Systemen ist jedoch auch mit Nachteilen verbunden:
Die TCO- und ROI-Rechnungen zeigen klar auf, dass die Spezialisten auf Ihrem Gebiet eine extrem viel schnellere Implementierungsphase als Generalisten haben und dadurch einfach erheblich wirtschaftlicher sind. Generalisten machen sich meistens „unabkömmlich“ und erzeugen so einen sehr hohe Kosten der Implementierung. Hierbei ist eine Trennung der Kosten auf Applikationen im Falle eines RFC (ITIL – Request for Change) kaum möglich. Wer kauft was?
Dreiste Prüfer stoppenimpulse 06/2005, Seite 92 und 94 Finanzbeamte blicken jetzt ungeniert in intime Firmen- und Privatdaten. Wie sich Firmenchefs gegen zu viel Schnüffelei wappnen. Bilanzsteuerliche Beurteilung von Aufwendungen für ein neues SoftwaresystemOFD Chemnitz, Verfügung vom 28.07.2005, Az. S 2172 - 14/8 - St 21 Bei Betriebsprüfungen führte die Frage, auf wie viele Jahre ein neues Softwaresystem abgeschrieben werden muss, stets zu heftigen Kontroversen zwischen Prüfern und Unternehmen. Doch nun zeichnet sich eine für beide Seiten Quelle: Haufe Newsletter 07.10.2005 Erste Entscheidung zur EDV-Außenprüfung![]() Eine mittelständische Bank hatte ihre Buchführung auf EDV-Basis eingerichtet. 2004 führte das Finanzamt eine Außenprüfung durch und verlangte die Vorlage der Sachkonten auf einem Datenträger(CD-ROM). Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlages Praktisches Wissen GmbH, Offenburg
Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.Selbständige Bilanzbuchhalter/-innen profitieren von der Lockerung beim Berufsrecht der Steuerberater "Nach jahrelangem Ringen mussten die Steuerberater ihre Blockadehaltung aufgeben und § 7 ihrer Berufsordnung jetzt auf Druck des Bundeskartellamtes ändern. Das Einschalten der obersten Wettbewerbshüter durch den Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) in Bonn hat somit Veröffentlicht in ,BC', Heft 2/2005, "Selbständige Bilanzbuchhalter/-innen profitieren von der Lockerung beim Berufsrecht der Steuerberater", Seite 45 bis 46 mit freundlicher Genehmigung der BC-Redaktion, Verlag C.H. Beck, München Totalüberwachung des ZahlungsverkehrsDer geräuschlose Tod des Bankgeheimnisses von Thomas Hillenbrand SPIEGEL ONLINE - 18. November 2004, 11:43 Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)Brief vom Bundesministerium der Finanzen vom 28. Juli 2003 an die Audicon GmbH |

